Tierheilpraxis Marion Fünfrocken

Grenzen in der Homöopathie


Natürlich gibt es auch in der Homöopathie Grenzen.


  • Wenn Gewebe/Organe, bzw. deren Zellen irreparabel zerstört sind (z.B. zerstörtes Gewebe nach Verletzung).
  • Wenn die Lebenskraft nicht mehr in der Lage ist, die Erkrankung zu heilen (z.B. bei schweren Erkrankungen im fortgeschrittenen Stadium).
  • Wenn auslösende Ursachen nicht beseitigt werden (z.B. Lahmheit eines Pferdes durch nicht passende Hufeisen).
  • Traumen, die chirurgisch versorgt werden müssen (z.B. Knochenbrüche)
  • Fehlende Kommunikation, wenn relevante Informationen keine Erwähnung finden und somit das passende Mittel nicht gefunden werden kann.
  • Unerfahrenheit des Therapeuten oder falsche Anwendung der Homöopathie durch den Therapeuten oder auch durch den Tierhalter selbst.
  • Und schließlich kann auch die Homöopathie den Tod nicht aufhalten.
Auch wenn die Homöopathie in o.g. Fällen keine Heilung vollbringen kann, so ist es dennoch möglich einen degenerativen Prozess oder eine Erkrankung aufzuhalten, bzw. hinauszuzögern oder begleitend zu behandeln und Beschwerden zu lindern und somit eine bessere Lebensqualität zu erzielen.